Walter Hiel

spielt Gitarre. Aber wenn er von seinem Gitarrenspiel leben müsste, dann würde er wohl ebenso verhungern wie als Handwerker. Dieses Geschick ist ihm nämlich genauso wenig gegeben. Doch weil er dies recht schnell erkannte, hat er sich vor vielen Jahren in der Werbung selbstständig gemacht. Damals musste man noch nicht so viel können, um in diesem Gewerbe erfolgreich zu sein. Deshalb hat sich nach wenigen Jahren dann BBDO Worldwide an HIEL beteiligt. Und als HIEL/BBDO ist die Agentur dann noch mal schneller gewachsen. Diese Agentur hat er dann ganz gut verkauft. An die Franzosen von PUBLICIS Worldwide. Heute steht er für das kreative Produkt von FEUER gerade und freut sich dabei jeden Tag, wie das alles so gekommen ist.

Walter Hiel

plays the guitar. Although, if he had to make a living playing the guitar, he would probably starve. Same story with being a craftsman. He doesn’t really have a knack for that either. But: Since he figured that out himself soon enough, he started his own business in advertising many years ago. In those days, you didn’t have to know all that much yet to become successful in the field. So, after only a few years, BBDO Worldwide got involved at HIEL. And under the name of HIEL/BBDO the agency grew even faster. He then sold that agency for a pretty good price. To the French from PUBLICIS Worldwide. Today, he is responsible for the creative product of FEUER and is happy every day about how that all turned out.

Florian Herrmann

spielt auch Gitarre. Weit besser als Walter. Aber noch besser fährt er Einspänner. Für die Nicht-Pferdeflüsterer unter uns: Das ist in seinem Falle eine schmucke Kutsche mit einem sächsischen Warmblut davor. Aber auch davon lebt er nicht. Denn am allerbesten kann er reden. Und Menschen überzeugen von Dingen, von denen er selber schwer überzeugt ist. Zum Beispiel von manchen Kampagnenideen unserer Kreativen. Deswegen ist er auch der Kopf unseres Berater-Teams. Und mit Walter zusammen im Nebenjob auch Vorarbeiter und Hausmeister der Agentur. Flo sorgt mit seinem Team mit Eloquenz und jeder Menge Einsatz dafür, dass unsere Kunden lange bei uns bleiben. Bei seiner Frau und seinen vier Kindern hat er das ja auch schon höchst eindrucksvoll geschafft.

Florian Herrmann

also plays the guitar. Much better than Walter. But he is even better at driving a one-horse coach. For the non-horse whisperer among us: In his case, this is a neat carriage drawn by a Saxon warmblood. But he doesn’t do that for a living either. Because what he’s best at is talking. And convincing people of things he is absolutely certain about. Such as some campaign ideas of our creative team. Which is why he is the head of our team of consultants team. And together with Walter he also dabbles as foreman and janitor for the agency. Flo and his team are using their eloquence to make sure our clients stay with us for a long time. After all, he has already successfully and impressively shown he can do this with his wife and his four children.

 

Alexandra Stahlknecht

ist, wie ihr Name schon sagt, die Frau aus Stahl in der Agentur. Vor allem, wenn es darum geht, die Interessen unserer Kunden gegenüber „gspinnerten“ Kreativideen zu verteidigen. Aber Knecht ist Alexandra allenfalls bei ihren Kindern. In der Agentur sagt sie, was Sache ist, im Artbuying, in der Beratung und in der Joborganisation. Der Laden muss laufen, das ist ihr Mantra. Damit die Kunden zufrieden sind. So ist Alexandra die „Mutter der Agentur“ geworden, nicht nur für unsere Kunden. Sie ist auch jederzeit ansprechbar für jedes kleine Wehwehchen, das den einen oder anderen unserer Kollegen manchmal so plagt. Wenn wir Alexandra nicht hätten, dann müssten wir sie uns kreieren. Aber für die Kreation sind dann wieder andere zuständig.

Alexandra Stahlknecht

is – as the name already suggests – the woman of steel in our agency. Especially when it comes to defend the interests of our clients vis-à-vis some outlandish creative ideas. But the “knecht”-part (German for servant) only possibly applies to her children. Inside the agency, she sets the tone, whether in art buying, consultancy or job organization. Keeping things moving, that’s her mantra. Making sure that our clients are happy. And so, Alexandra has become the „mother of the agency“, not just for our clients. She always there to hear about any small pains and problems which one of the team members may be suffering with. If we didn’t already have Alexandra, we would have to create her. But then, creation is someone else’s business.

Patrik Schittl

ist so eine Art Direktor. Mehr so eine ganz eigene Art von Mensch als wirklicher Direktor. Er selbst sieht sich mehr als Inspirator denn als Oberkreativer. Ihm ist es nämlich völlig wurscht, wer die Idee hat. Hauptsache, es hat sie einer. Aber wehe, wenn nicht. Dann geht es rund und jeder legt die Ohren an. Dabei ist keiner schneller am Computer als Patrik. Und je näher die Präsentation kommt, desto öfter sieht er das Tageslicht nicht mehr. „Muss ja fertig werden“, knurrt er dann und schaut jeden giftig an, der es wagt, die Agentur vorher zu verlassen. Auch und gerade seine Chefs, falls die sich das mal trauen. Ansonsten sitzt er gerne an seinem Stammtisch im Augustiner und genießt das Leben. Ob nun gerade „Wies’n“ ist in München oder nicht.

Patrik Schittl

is a kind of art director. And one of a kind of human being rather than a director. He sees himself more as an inspiratory than a creative superior. Because he actually could not care less about who had the idea. As long as someone does. But there better be an idea. Otherwise, stuff will hit the fan and it’s chin up and heads down for everyone. And yet, no one is faster on the computer than Patrik. And the closer the presentation gets, the less daylight he gets to enjoy.  “Well, it’s got to get done”, he grunts and gives anyone the evil eye who dares to leave the agency before the job is completed. That includes and especially applies to his bosses, if they should venture to try. Otherwise, he likes to sit in his favourite corner at the Augustiner enjoying life. No matter whether it’s Oktoberfest time in Munich or not.

Marinus Herrmann

ist online und dabei höchst mobil. Nicht immer, aber immer öfter. Denn das war von frühester Jugend an seine Leidenschaft. Und aus der hat er dann seinen Beruf gemacht. Als Digital Native ist er in einer Welt zu Hause, die für unsere Kunden immer wichtiger wird. In ihr bewegt er sich, arbeitet, entwirft, kreiert und realisiert Ideen. Websites, Apps, Social Media Kampagnen, das Internet ist seine Berufung. Immer auf der Suche nach den neuesten Kniffen ist er unterwegs, um die Kampagnenideen möglichst breit in die Customer Journey zu schicken. Mobil ist Marinus auch nach dem Job. Entweder mit seinem Bahnrad aus der italienischen Nobelschmiede Cinelli oder mit seinem Ridgeback „Kuba“. Denn auch so ein „kleiner“ Hund braucht Auslauf, wie wohl ein jeder weiß.

Marinus Herrmann

is online and highly mobile at that. Not always, but with increasingly so. Because since the days of his early youth, this has been his passion. Which he cleverly turned into his job. As digital native he inhabits a world which is becoming increasingly important to our clients. He moves around there, works, designs, creates and implements ideas. Websites, apps, social media campaigns, the internet is his calling. Always on the hunt for new tricks of the trade, he ventures to push campaign ideas as broadly as possible into the customer journey. Marinus is also mobile after work. Either on his track bicycle by exclusive Italian designers Cinelli or with his ridgeback Cuba. Because even a “little pet” like that need his exercise as we all know.

Zoe Müller

ist Schweizerin. Eine sehr kreative noch dazu. Eigentlich ein Widerspruch in sich selbst, so würde man denken. Und hätte uns jemand vorher gesagt, dass es so was gibt, dann hätten wir uns totgelacht. Aber Zoe kam vor einigen Jahren in die Agentur mit ihren Rasta-Zöpfen und munter-frechem Mundwerk und hat gleich richtig Gas gegeben. Vom ersten Tag bis heute zeigt sie uns und unseren Kunden, wie lustig und lebensfroh man seinen Agenturjob interpretieren kann. Sie illustriert und entwirft, sie macht Kampagnen und Markendesign. Und sie macht Spaß. Und das liebt jeder in der Agentur an ihr, egal ob Kunde oder Kollege. Nur dreimal die Woche ist gar nicht zu spaßen mit ihr. Da wird aus der netten Zoe eine wüste Kickboxerin, mit der sich wirklich keiner gerne anlegen möchte.

Zoe Müller

is Swiss. Swiss and creative. Which may sound like a contradiction. And if anyone had told us such a combination exists, we probably would have laughed out loud. But then Zoe joined the agency some years ago with her dreadlocks and lively, cheeky chat, and pretty much stepped on it from the word go.  Since day one and until now, she shows us and her clients how you handle your job at the agncy with fun and joie de vie. She illustrates and designs, she works on campaigns and brand design. And she is a lot of fun. Which everyone in the agency just loves about her, clients and colleagues alike. But three times a week the fun stops. Then Zoe turns into a fierce kick-boxer who no one wants to mess with.

Tamara Gaßner

ist ruhig. Sehr ruhig und konzentriert, wenn sie was macht. Und deshalb bekommt sie auch die kniffeligen Jobs auf ihren Tisch. Schneller und tiefer als alle anderen durchsteigt sie jedes noch so komplizierte CMS eines Kunden, befüllt, kontrolliert, redigiert. Sie organisiert Jobabläufe, führt Joblisten, spricht zwischen rein mit ihren Kunden, brieft kurz die Kreation und findet immer noch irgendwie die Zeit, den aktuellen Stand der Dinge zwischen Prinz Harry und seiner Meghan zu ergründen. Frau muss ja schließlich informiert sein. Auch und gerade was so außerhalb der Agentur die Welt bewegt. Und wenn Tamara dann nach getaner Arbeit in ihren schmucken Opel Adam steigt, dann geht es oft direkt zur Bühne. Zu Rock- und Popkonzerten. Indi, Folk oder Hip-Hop mag sie auch. Denn auch in ihrem Musikgeschmack ist sie breit aufgestellt.

Tamara Gaßner

Is quiet Very calm and collected when she is working on something. Which is why she always gets handed the tricky stuff. She will dive deeper and faster into any impossibly intricate CMS of a client, upload, check, edit. She organizes job routines, keeps joblists, chats to her clients, briefs the creative team and still somehow finds the time to update herself on the current state of affairs between Prince Harry and his Megan. After all, a woman has to stay on top of things. Also and especially things the world outside the agency is concerned about And when Tamara finally leaves work in her handsome Opel Adam, she will often drive straight to a stage. As in rock and pop concerts. She also likes indie, folk and hip-hop. Because her taste in music is as versatile as the rest of her.

Sandro Sengersdorf


spielt Fußball. Auf Bundesliga-Niveau. Doch bis das dann auch irgendwann mal der FC Bayern kapiert, investiert er sein Talent ins Grafik Design. Von Patrik hat er schnell gelernt, worauf es im harten Agenturalltag so ankommt. Zuhören, denken, machen, präsentieren, verbessern und wieder präsentieren. So lange, bis alle zufrieden sind. Mit Zoe geht er kickboxen und kriegt da auch manchmal ordentlich eins drauf. Aber auch das gehört zum Agenturleben. Mal verlierst du und mal gewinnen die anderen. Aber Sandro genießt am meisten die Momente, wenn er mit seiner Arbeit den Laden rockt. Die Momente, wenn Patrik kaum sichtbar nickt. Dann grinst er breit in sich hinein. Und ist zufrieden. Ganz so, als hätte er in der letzten Minute der Nachspielzeit den entscheidenden Elfmeter verwandelt.

Sandro Sengersdorf

Plays soccer. National league level that is. But as the boys from FC Bayern seem a bit slow to cop on, he invests his talents in graphic design for the time being. Patrik taught him very fast what the hard reality of agency life requires. Listening, thinking, doing, presenting, improving and presenting again And again, until everyone is happy. He goes kick-boxing with Zoe and sometimes comes out worse for it. But that’s all part of life at the agency, too. Sometimes you lose, sometimes the others win. But Sandro most enjoys the moments when he is rocking the place with his work. The moments when Patrik will nod ever so slightly. That makes him grin quietly to himself. Those are the happy moments. Just as if he had scored that deciding penalty kick in the last minute of extra time.

 

Jürgen Liebetrau

mag Zahlen. Und kann auch damit umgehen. Deshalb ist er auch nicht Kreativdirektor geworden, sondern Controller. Als solcher überwacht er dann den Kreativdirektor und alle anderen in der Agentur, damit sie auch ordentlich mit dem Geld der Kunden wirtschaften. Budgets sind ganz sein Ding. Obwohl er aussieht, wie das dritte Bandmitglied von ZZ Top, ist er ein durch und durch ordentlicher Kerl. Er räumt sogar seinen Schreibtisch auf. Jeden Abend, ob man es nun glaubt oder nicht. Nicht dass das irgendwie auf seine anderen Kollegen abfärben würde. So weit käme es gerade noch in einer richtigen Werbeagentur! Wenn Jürgen dann fertig ist mit Zahlen drehen, dann geht er raus aufs Feld. Er sät, gießt, pflegt, streichelt seine Pflanzen, erntet und verkauft. Alles streng ökologisch, versteht sich. Denn auch in seiner Landwirtschaft ist er ein strunz nachhaltiger Typ.

Jürgen Liebetrau

Likes numbers. And knows how to work with them. Which is why he did not become creative director, but controller. Which means he can monitor the creative director and everyone else in the agency to make sure they are using the clients’ money wisely. He’s all about the budget. Despite looking like the third band member from ZZ Top, he is a respectable guy. To the core. He even tidies his desk. Every evening, believe it or not. Which obviously has not had any effect on the others. After all, this is a real advertising agency. And once Jürgen has worked out all those little numbers, he heds for the fields. He sows, waters, caresses his plants, harvests and sell them. Strictly eco, of course. Because he is the super sustainable type, also when it comes to farming.

Antje Rathje 

ist Hanseatin. Eine Bremerin, wie aus dem Bilderbuch. Sie redet plattes Norddeutsch und textet, wenn es sein muss, auch genauso gern in englisch, französisch oder spanisch weiter. Nur bairisch hat sie in den vielen Jahren München nie gelernt. Einfach hoffnungslos. Und so ist sie dann doch irgendwann wieder nach Norden abgerauscht und schreibt ihre Texte für die Agentur jetzt aus Hamburg. Antje sagt, sie sei eine Auftragskünstlerin und brauche ein Umfeld, in dem sie sich entfalten kann. Doch wie sie so etwas in diesem immer grauen Norden hinbekommt, das bleibt uns echten Bayern wohl lebenslang ein Rätsel. Aber irgendwie scheint es zu funktionieren. Sie gewinnt Pitches mit ihren Konzepten. Und darum geht es am Ende des Tages im Agenturgeschäft. Da kann sie auch liebend gern ihre Texte auf einem Segelboot auf der Alster vor Bodo’s Bootssteg schreiben. Wenn’s so schee macht!

Antje Rathje 

is the Hanseatic type. From Bremen. A prime example. She talks the Low German Plattdeutsch and will copywrite just as easily in English, French or Spanish. Only Bavarian seems to have eluded her, even after all those years in Munich.  Just hopeless. So she packed her bags and went back North where she now writes for the agency from Hamburg. Antje says she is a commissioned artist and needs a congenial environment to blossom. How that actually works under those eternally grey northern skies will probably remain a mystery to us true Bavarians. But it seems to work somehow. Her concepts are winning pitches. This is, after all, the bottom line for the agency. So she is free to do her creative writing on a sailing boat on the Alster opposite Bodo’s  jetty. She’s making a great job of it after all